Yoga ist eine Philosophie, die ursprünglich auf der Reinheit eines jedes Körpers basiert. Reinheit auch im Geist zu finden ist eines der primären Ziele bei jeder Yoga-Übung! Kaffee ist ein sehr populäres und ebenfalls (genau wie Yoga) uraltes Werkzeug, um den Kreislauf absichtlich zu “pushen”. Der Kaffeegenuss bewirkt einen künstlichen Wachzustand, der nicht lange anhält und meist nur durch ein Nachfüllen des Kaffeebechers auf einem angenehmen und effektiven Niveau gehalten werden kann.
Yoga selbst bewirkt ebenfalls einen künstlichen Wachzustand, jedoch braucht man dafür kein Getränk und auch kein Equipment, kein Geld, keinen Becher und vor allem keine mögliche psychische Abhängigkeit alá “Ohne Kaffee komme ich morgens nicht aus dem Bett!” oder “Wenn ich jetzt nicht sofort einen Kaffee bekomme, dann werde ich wirklich unangenehm.”
Wir sind eigentlich wach, von dem Zeitpunkt an, wo wir unsere Augen öffnen, ist unser Körper im normalen, gesunden Zustand etwa zwölf bis 16 Stunden zu 100% leistungsfähig…
Was macht nun Kaffee?
Kaffee erhöht die momentane Leistungsfähigkeit und verringert dabei die langfristige Leistungsfähigkeit. Das ist ein logischer Prozess, den du leicht erkennen kannst: Du hast im Idealfall eine Leistungsfähigkeit von 100% – mit Kaffee ist diese eventuell um 10-20% gesteigert. Für eine Stunde oder auch zwei; danach sinkt deine Leistungsfähigkeit auf ein Niveau unter der idealen und maximalen Leistungsfähigkeit! Wenn dir das zu kompliziert ist, dann vertraue einfach auf die pure Logik, welche besagt, dass eine Leistungsfähigkeit von 100% nicht gesteigert werden kann ;-)
Die Alternative: Yoga!
Yoga steigert zwar auch deine Leistungsfähigkeit, jedoch konstant über einen langen (maximalen) Zeitraum, ohne Abhängigkeit zu verursachen. Ein guter Einstieg können für dich die Fünf Tibeter Übungen (mit Yoga Videos) sein – gleichzeitig vielleicht der Ausstieg aus der wenig sinnvollen Kaffee-Spirale?





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